Mittwoch, 8. Mai 2013

[Lackjunkie] "Lacke in Farbe ... und bunt! " - LILA

Jaaa! In der nunmehr zweiten Woche von Cyw und Lenas nennen wir es mal  Farbprojekt "Lacke in Farbe ... und bunt!" möchte auch ich, passend zu meiner herzallerliebsten Lieblingsfarbe, in diese wunderbare Idee einsteigen.
Nachdem letzte Woche Grün angesagt war, ist diesen Mittwoch LILAAAAAAAAA gefragt. *_*.

Dazu hätte ich eine kleine, noch erheblich ausbaufähige, Menge beizutragen...


...belasse es aber erstmal bei folgendem Beitrag mit meinem neuestem Herzenschatzlack:

 
Ja, ich bekenne mich schuldig.. dies ist noch nicht mein heutiger Lack des Tages, sondern der des vergangenen Samstag. Ich bin heute noch zu keiner Pinselei gekommen, und bin mir auch noch nicht sicher, ob ich es heute noch schaffe (zugegebenermaßen mag ich auch gerade den Eternal Matt von gestern einfach zu arg...oh je). Wenn doch, haben wir halt zwei lila Beiträge von meiner Seite.. von Lila kann man sowieso niiiiiemals nicht genug haben. ;)

Verwendete Lacke:
Funky Dunkey // OPI // Shrek L.E.
Rumple's Wiggin' //OPI // Shrek L.E.





[Lackjunkie] Eternal Matt

Ja Hallööööchen,

versuchen wir es an dieser Stelle doch mal mit einem Neustart dieses Blogs. Nach einem ersten elanvollen Versuch, vielen Wochen und Monaten Pause einer neu entfachten, derzeitigen Leidenschaft zum Nagellack und einiger Inspiration durch die allerliebste Lackliebe habe ich mich nun den Elan, es doch nochmal auszuprobieren.

Los geht's ohne viel Trara und Schnick Schnack mit einem ganz simplen NOTD. Dem heutigen..ganz schnell noch, bevor der Tag offiziell vorbei ist.

Trara..hier ist das Ganze..
 

Angelacht hat mich das Ganze in den letzten Monaten immer wieder. Schön simpel, schnell gemacht und doch mit einem Hauch von Aha Effekt. Nur mit der Umsetzung - da habe ich tatsächlich bis heute gewartet.

Das Ganze setzt sich folgendermaßen zusammen:
 
Base Coat
>> Microcell 2000 Nail Repair <<
Mein Wunder der letzten Wochen. Meine eigentlich sehr weichen, leicht zertrümmerbaren Nägel haben dadurch so dermaßen an Festigkeit und Belastbarkeit gewonnen, dass ich selbst nicht glauben kann, dass ich meine Nägel nun kürzer feilen muss, weil sie mir zu lang geworden sind.
Sonst wurde gefeilt, weil ich mir wiedermal die ein oder andere Ecke rausgetitscht habe

Farblack
>> p2 - No. 500 - ETERNAL (Standardsortiment) <<
Ein unglaublich deckender Lack. Ich besitze durchaus einige gut deckende Lacke, die ich aber immer schon aus mit deutschen Gründlichkeit aus Prinzip in 2 Schichten lackiere. Bei diesem habe ich wieder Gewohnheit tatsächlich auf die zweite Schicht verzichtet.
Ich weiß, dass dieser Lack auch gerne zum Stampen verwendet wird. Dies habe ich selber allerdings noch nicht ausprobiert (ZACK - ab auf die To Do Liste!)

Topper
>>Catrice - Shake it! Flake it! (Million Styles L.E.)<<

Top Coat
>> Manhattan - Pro Mat Top Coat <<
für das matte Finish ;)

So, ich stelle fest: Beim Blogpost erstellen macht nach wie vor so einiges das was es will - nicht das was ich will. Somit ist aus dem Lack des Tages der Lack des Vortages geworden. Darüber sehe ich nun mal dezent hinweg....und die Bilder der einzelnen Lacke werden auch noch nachgereicht. (Fängt ja schon wieder guuuuuuut an... ;)

Sonntag, 22. Mai 2011

[Küche] Rhabarberschnaps Brauanleitung

Ja Hallöööööchen,

nach einigen Wochen Schreibpause werde ich nun mal Beitrag für Beitrag nachholen.
Beginnen will ich heute mit einem kleinen Freudenschrei: RHABARBERSAISON!!! Endlich ist sie wieder da.
Nachdem ich in der Saison 2010 erstmalig das hier vorgestellte Rezept getestet habe, konnte ich dieses Jahr kaum darauf warten, zum Wiederholungstäter zu werden. Eins stand schon letztes Jahr fest: Nach dem die erste Testmenge viel zu gering war um damit locker über das Jahr zu kommen, wird dieses Jahr mehr produziert. 

Kommen wir zum Wesentlichen.

Im Rezept ist von 6 dicken Stangen Rhabarber die Rede, die für das Rezept benötigt werden. Ich habe das Ganze mal gewogen, aufgerundet und beschlossen: 1kg (bereits geschälter Rhabarber) sind eine gute Grundlage.



Zuerst kappe ich die Enden der Stangen und schäle den Rhabarber. Dabei gilt: Je frischer dieser ist, desto einfacher geht dies von der Hand.



Anschließend schneide ich die Stangen in viele kleine Stückchen, teilweise geradezu Scheiben. Man könnte dabei auch grober vorgehen. Da ich aber abschließend die Rhabarberstücke noch zu Marmelade verarbeiten will (absolut empfehlenswert!!) und dies ein sehr faseriges Gemüse ist (lange Fäden im Aufstrich sind dann doch nicht allzu klasse) macht die Feinarbeit Sinn.

Die Stückchen kommen alle in eine große Tupperschüssel. 5L sollte sie schon fassen können, damit man alle Zutaten locker rein bekommt. In diesem Falle ist es sogar eine ca. 7L Variante.



Anschließend streue ich 2 Messlöffel selbstgemachten Vanillezucker darüber (entspricht den 2Tütchen aus dem Rezept).



Am Rande bemerkt: Selbstgemachter Vanillezucker schmeckt viel besser und lässt sich auf einfachste Weise herstellen: Einfach einen gut schließenden Vorratsbehälter (in meinem Falle Tupperware "Eidgenosse") mit Zucker füllen, eine Vanilleschote anritzen, hinein geben, Deckel drauf, stehen lassen und ab und zu mal durchschütteln. Bei Gelegenheit gerne mal Zucker auffüllen. Ich muss nach ca. 9-12 Monaten mal die Vanilleschote wechseln. Das war es.
(PS: Auch wenn Vanillezucker in diesen kleinen Tütchen ein Centartikel ist, und es scheinbar gar nicht mehr günstiger geht: Selbstgemacht ist tatsächlich auch hier obendrein noch die preiswerte Variante)



Tipp: Vanilleschoten sind bezahlbar aber nicht immer sooooo furchtbar günstig. Allerdings werden sie einem zur Weihnachtsbacksaison geradezu hinter geworfen. Dann gibt es beispielsweise das Doppelpack bei Aldi Süd für einen schlappen Euro. Einfach zu dieser Zeit gut zuschlagen und auf Vorrat legen. So schnell werden sie nicht schlecht und man ist über das Jahr hinweg immer gut gerüstet :).



Zurück zum eigentlichen Rezept: Es folgt ein Kilo weißer Kandis. Auch dieser kommt einfach oben drauf.



Genauso wie zwei (vorher angeritzte) Vanilleschoten.



...und was wäre Rhabarberschnaps ohne Schnaps? Also wird abschließend alles mit Korn (oder Wodka, Bacardi,.. je nach Geschmack & Vorliebe) übergossen.
ACHTUNG: Die leeren Flaschen werden natürlich nicht in den Glasmüll gegeben. Sie werden nach der Herstellung noch benötigt, um den Schnaps abzufüllen.




Abschließend kommt der Deckel drauf. Von nun an heißt es: Geduld haben. Dies ist leider kein Ruckzuck Likör der sofort nutzbar ist. Er sollte schon durchaus seine 2 Wochen (oder länger - kommt dem Geschmack nur zugute) stehen gelassen werden.



Seitdem ich diese Bilder geschossen habe sind sogar bereits 3 Wochen vergangen. Gestern morgen habe ich die Schüssel dann wieder aufgemacht, die Rhabarstücke & Vanilleschoten rausgesiebt, den Schnaps gefiltert und in Flaschen abgefüllt. Leider hatte ich keine Kamera zur Hand. Da ich aber noch weitere Flaschen herstellen werde, wird es noch einen kleinen Nachtrag geben.
UND: Das Thema Rhabarber-Korn Marmelade will ja auch noch bebloggt werden. :)



Samstag, 30. April 2011

[Küche] Zitronenschnaps Brauanleitung

Ja Hallööööchen,

dann will ich mich heute mal (mit den nächsten Themen im Hinterkopf), bevor ich mich zu dm aufmachen werde um die neue p2 Limited zu erobern, dringend um einen kleinen Beitrag zum bereits bewährten, selbst "gebauten" Zitronenschnaps bemühen.

Das Rezept dazu habe ich letztes Jahr aus dem riesigen Fundus von chefkoch.de gefischt.



Alles beginnt damit, dass ich 7 Bio- Zitronen in mein Spülbecken lege, den Wasserkocher anschalte und die Zitronen in dem kochenden Wasser abwasche:


Anschließend reibe ich die Zitronen gut trocken und reibe sie mit der Schale einigermaßen vorsichtig über eine Küchenreibe mit Zesteneinsatz:





Wenn dieser Teil erledigt ist, gilt es die Zitronen zu halbieren und auszupressen:



Dabei achte ich darauf, meine Zitronenpresse so zusammen zu bauen, dass sie auf Schlitz steht. Dadurch möchte ich erreichen, dass nicht mehr Fruchtfleisch in den den Saft (ca. 300ml, je nach Zitronen) hinein fällt, als unbedingt nötig:



Im Anschluss daran werden die Zesten mit 300ml Wasser und 200gr Puderzucker in einen (kleinen) Kochtopf gegeben:




Zum Kochen schließe ich den Topf:



Nachdem alles ein paar Minuten vor sich her gekocht hat (laut Rezept 5 Min., ich lasse dies jedoch etwas länger zu) schütte ich das Ganze durch ein Sieb, um die Zesten von der Flüssigkeit zu trennen:



Anschließend schütte ich erst die Zitronenzuckerlösung in den gepressten Saft und gebe dann noch eine Flasche Korn (bei mir darf es ruhig ein einfaches Discounterprodukt sein) zusammen (^^ bzw umgekehrt, wenn man nach den Fotos geht):




Der vorletzte Schritt ist der, der mir immer besonders viel Geduld abverlangt. Es gilt, den Zitronenschnaps zu filtern, um überschüssiges Fruchtfleisch und Kerne los zu werden:




Abschließend alles in gut gereinigte Flaschen geben, fertig. Wenn man, wie ich dieses Mal, darauf verzichtet die Zesten mit in die Flaschen zu geben kommt man auf etwa  anderthalb 0,7L Flaschen, sodass ich beschlossen habe, ab sofort nur noch mit dem doppelten Rezept zu arbeiten, um dann auf 3 vollkommen gefüllte Flaschen zu kommen.
Laut Rezept sollen ein Teil der Zesten mit in die Flasche zu geben. Aus optischen und Flaschen füllenden Gründen macht dies auch durchaus Sinn. Zudem sorgt dies bei längerer Einlagerung bestimmt auch noch einmal für zusätzliches Aroma. Da es jedoch auch mit viel Siff (Zesten in Schnapsgläsern oder im Mund) verbunden ist, muss ich dies nicht nehr dringend notwendigerweise so nachahmen:





Zum Abschluss lässt sich noch sagen:
Das Ganze ist sofort trinkfertig.
GUTEN DURST!

Sonntag, 10. April 2011

Trari Trara, "NADEENE" ist da...

Sooooo, nachdem ich nun einen halben Sonntag lang mit den Tücken von Blogspot gekämpft habe [warum sagt mir keiner, dass ich besser mal Firefox dafür nutzen sollte? ^^] bin ich nun soweit hier angekommen, dass ich einen ersten Eintrag wage.

Schauen wir mal, welche Wege dieser Blog in Zukunft noch gehen wird. :)